Montag, 29. Mai 2006
soll ich das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen???
ananda, 12:04h
...jeden Tag-ich habe nämlich die lästige Angewohnheit, jeden Tag nach zu prüfen, ob mir der angeschriebene Verlag eine Antwort geschickt hat - werde ich mit Naturkatastropfen, Unglücken, Morden und Sportereignissen bombardiert, die mich einfach nicht die Bohne interessieren. Diese Art Nachrichten interessiert mich nicht. Deshalb schaue ich auch nicht mehr fern und höre nur Radio Classic (hier in Frankreich - ich weiss nicht, ob es so etwas in Deutschland gibt, ist aber eine ganz gute Sache-man fühlt sich vielleicht ein bisschen älter ((ja, ja, sich innerlich älter fühlen und trotzdem aussehen wie eine 28zig jährige ist seeehr angenehm, meine Damen))und weiser und irgendwie besser. Aber das ist ein anderes Thema- vielleicht morgen...).
Auf jeden Fall würde mich dringend interessieren, was es Schönes gibt auf der Welt, wie viel Glück und Liebe und Weisheit es gibt. Und wie harmonisch unser Leben sein kann.
Natürlich höre ich sofort den imaginären Vorwurf, dass ich wohl - oder übel - egoistisch sei, weil mich das Schicksal eines Erschlagenen, Ermordeten, Beraubten etc. nicht interessiert.
Was soll ich darauf antworten?
-nein, es interessiert mich nicht, weil es eine ganz profane Sensationsgeilheit ist (pardon), sich dafür zu interessieren. Wie die Leute, die auf der Autobahn fahren und abbremsen, um einen Blick auf den Unfall auf der Spur in die Gegenrichtung zu erhaschen und sich dann denken: "man, habe ich heute Glück, dass ich erst so spät zu Ikea, von der Geliebten, so früh von der Sitzung, von Grossmutters Altersheim, weggefahren bin, sonst hätte es mich treffen können"
Also - ich bin sicher, dass die Unglücksnachrichten die Menschen dazu veranlassen, sich begnadeter zu fühlen als die Anderen, die die Unglücke treffen. Das bedeutet im Umkerschluss: es ist gut, dass der Andere das Unglück hatte (und nicht ich). Und dies bedeutet wiederum, dass die schlechten Nachrichten die Menschen egoisischer machen als sie es ohnehin schon sind.
Und dies, meine Damen und Herren, ist die erste und letzte schlechte Nachricht, die von meiner Feder stamm.
Die erste gute Nachricht ist:
Hier werden Ihnen möglichst jeden Tag gute Nachrichten präsentiert - immer gut, nicht immer aktuell (aber das innteressiert sowieso keinen) und fast immer authenisch.
Ist das nicht wunderbar?
Ich danke Gott und der Göttin natürlich auch, dass es mich gibt, die den Menschen endlich, nach so vielen Jahren, ja Jahrhunderten der schlechten Nachrichten endlich ein Lichtblick, ja sagen wir es ruhig, ein Scheinwerferlich in das manchmal so triste Dasein bringt.
Auf jeden Fall würde mich dringend interessieren, was es Schönes gibt auf der Welt, wie viel Glück und Liebe und Weisheit es gibt. Und wie harmonisch unser Leben sein kann.
Natürlich höre ich sofort den imaginären Vorwurf, dass ich wohl - oder übel - egoistisch sei, weil mich das Schicksal eines Erschlagenen, Ermordeten, Beraubten etc. nicht interessiert.
Was soll ich darauf antworten?
-nein, es interessiert mich nicht, weil es eine ganz profane Sensationsgeilheit ist (pardon), sich dafür zu interessieren. Wie die Leute, die auf der Autobahn fahren und abbremsen, um einen Blick auf den Unfall auf der Spur in die Gegenrichtung zu erhaschen und sich dann denken: "man, habe ich heute Glück, dass ich erst so spät zu Ikea, von der Geliebten, so früh von der Sitzung, von Grossmutters Altersheim, weggefahren bin, sonst hätte es mich treffen können"
Also - ich bin sicher, dass die Unglücksnachrichten die Menschen dazu veranlassen, sich begnadeter zu fühlen als die Anderen, die die Unglücke treffen. Das bedeutet im Umkerschluss: es ist gut, dass der Andere das Unglück hatte (und nicht ich). Und dies bedeutet wiederum, dass die schlechten Nachrichten die Menschen egoisischer machen als sie es ohnehin schon sind.
Und dies, meine Damen und Herren, ist die erste und letzte schlechte Nachricht, die von meiner Feder stamm.
Die erste gute Nachricht ist:
Hier werden Ihnen möglichst jeden Tag gute Nachrichten präsentiert - immer gut, nicht immer aktuell (aber das innteressiert sowieso keinen) und fast immer authenisch.
Ist das nicht wunderbar?
Ich danke Gott und der Göttin natürlich auch, dass es mich gibt, die den Menschen endlich, nach so vielen Jahren, ja Jahrhunderten der schlechten Nachrichten endlich ein Lichtblick, ja sagen wir es ruhig, ein Scheinwerferlich in das manchmal so triste Dasein bringt.
... comment
,
Dienstag, 30. Mai 2006, 12:06
danke!
für diesen positiven blog aus frankreich!
liebe & licht,
otiz.
liebe & licht,
otiz.
... link
... comment