Mittwoch, 31. Mai 2006
...das Aktuelle von gestern...
Ich habe in den web Nachrichten folgende Kopfzeile elesen: "der 16jährige Amokläufer entschuldigt sich bei seinen Opfern. Vielleicht bin ich naiv oder ich versuche mit aller Kraft alles durch eine rosarote Brille zu betrachten.
Aber ich glaube wirklich, dass ich bis jetzt noch nie von solchem - ungewöhlichen? - Ereignis in den Medien gelesen habe.
Die Medien als Spiegel der Gesellschaft - vielleicht verändert sich da langsam tatsächlich das Bewusstsein und wir wenden uns dem Teil des Lebens, des Menschseins, der Welt zu, der mehr Sinn macht. Ich bin überzeugt, dass nicht Krieg und Gewalt, sondern Liebe und Harmonie die Entwicklung der Menschen im rasanten Tempo vorantreiben können.
der Abend vor Melusines Verwandlung

Wir sollten uns auf die "Weiblichkeit" besinnen. Die weiblichen Werte wieder schätzen lernen. Was nicht bedeutet - wie Shere Hite es formuliert hat - dass man im (falschverstandenen, patriarchaischem) weiblichen Sinne die Liebe mit uneingeschränktem Dienen und Verfügbarsein gleichsetzt. Natürlich bringt das Gefühl der Liebe die Bereitschaft zum Dienen mit sich, aber sie ist nur dann authentischund läuft nicht ins Leere, wenn alle Beteiligten sie praktizieren. Dies bedeutet, dass die Idee, wir sind alle gleich, wir sind alle EINS, wir sind füreinander da, vielleicht die nächste Stufe der Menschheit sein wird, weil dieses Bewusstsein der einzige Weg in eine besser Zukunft ist - und ich möchte sie noch so gerne Erleben. Schambala.

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